Kocher Jagst Radtour 2007

 

 

Nach der Anreise am Sonntag nach Aalen erholten wir uns erst mal bei einem Besuch der Limes Thermen neben unserem Ramada Hotel, wo die Muskulatur noch mal für die große Tour gelockert wurde.

 

 

Start der Tour war dann am Montag, 11.6. 07, beginnend am Kocher entlang flussabwärts.

 

Auch eine kurze Rast wurde mal eingelegt. 

 

Nicht immer war die Strecke wirklich abwechslungsreich, ging es doch am Anfang auch längere Zeit auf Radwegen entlang der Landstraße vorwärts

 

 

 

 

 

 

 

Nur kurz blieb uns jeweils Zeit, Sehenswürdigkeiten wie die Marienburg bei Niederalfingen zu betrachten, mussten doch am ersten Tag gleich stramme 74km zurückgelegt werden.

 

 

 

 

 

 

 

Am Fuße des Klosters Comburg kurz vor unserem Tagesziel.

 

 

 

 

 

Dann hatten wir endlich Schwäbisch Hall erreicht, eine wirklich sehenswertes Städtchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sogar die Proben für die Freilichtspiele konnten wir beim Abendessen mitverfolgen.

 

 

Das Museum Würth war uns nachmittags einen Besuch wert.

 

 

 

 

Kurze Rast mit Baum und Rucksack….

 

 

 

2.Tag: 54km nach Sindringen

 

 

Die Kochertalbrücke über die A6 einmal nicht aus der Autofahrerperspektive.

Zwischendurch zogen auch immer mal bedrohliche Wolken auf.

 

 

 

 

 

Unser Zielort Sindringen wurde trocken erreicht.

 

3.Tag: 47 km nach Bad Wimpfen

 

 

Immer wieder ging die Route auch vom Kocher weg auf und ab wie hier durch Bürg…

 

 

 

 

 

In Bad Friedrichshall fuhren wir zur Abwechslung mit dem Aufzug 180m unter Tage ins Salzbergwerk, um uns bei 18°C von der Hitze oben zu erholen.

 

 

 

 

 

Vor uns dann bald das Tagesziel Bad Wimpfen am Neckar, das uns wegen seiner Höhenlage noch mal eine letzte Kraftanstrengung abverlangte. Kurz vorher mündet der Kocher in den Neckar und markiert damit das Ende des ersten Teils unserer Rundfahrt.

 

 

 

und über Land.

 

 

 

 

Eindrücke aus dem Bergwerk.

 

 

 

 

 

 

Die Altstadt von Bad Wimpfen mit schönen Fachwerkhäusern.

 

4. Tag: 80 km nach Ailringen.

Diese Etappe brachte den Wechsel ins Jagsttal und von nun an ging es flussaufwärts.

 

Heute hatten wir zudem die insgesamt längste Etappe der Tour vor uns und das bei ziemlich unberechenbaren Wetterbedingungen!

 

 

 

Mittagsrast war in Jagsthausen, danach ein Blick zurück auf die Götzenburg.

 

 

 

 

 

 

Unser Ziel und exklusives Hotel in Ailringen ist endlich erreicht!

 

 

Die lange Strecke nötigt zu einer Erholungspause, zu kurz allerdings, um Arnolds Mütze zu trocknen.

 

 

 

 

 

 

Blick auf Schloß Langenburg.

 

 

 

 

 

 

 

Beim Abendessen in Crailsheim, das einzige Mal, wo wir wegen Regens nicht im Freien essen konnten.

 

5.Tag: 55 km nach Crailsheim

 

Das war zwar nicht die längste Strecke, aber diejenige mit den meisten (insgesamt 10) Steigungen.

Dafür zeigte sich das Jagsttal insgesamt als schöner und abwechslungsreicher als das Kochertal.

 

 

 

 

 

Mittagsrast in Kirchberg.

 

 

Kurz vor Crailsheim türmten sich plötzlich ringsherum schwarze Gewitterwolken auf, die uns beflügelten, unser Tagesziel möglichst schnell zu erreichen. Tatsächlich fielen die ersten dicken Tropfen, als wir unsere Fahrräder in die Hoteltiefgarage einstellten. Kurz darauf ging ein starker Gewitterschauer nieder.

 

 

 

 

 

 

 

 

6. Tag: 27 km nach Ellwangen

 

Diese kurze Strecke war klar zur Erholung gedacht vor dem morgen bevorstehenden Albübergang zurück ins Kochertal.

 

 

 

Die nächtlichen Regenfälle hatten die Jagst deutlich anschwellen lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Tagesziel Ellwangen, das wir diesmal schon zur Mittagszeit erreichten.

 

 

 

 

 

 

 

mit Blick auf die Wallfahrtskirche Schönenberg.

Gleichzeitig liefen im Ort die Vorbereitungen für ein abendliches Konzert von Reamonn, das wir mithören durften.

 

 

 

Die gute und häufige Ausschilderung ließ uns nur selten vom rechten Weg abkommen….

 

 

 

 

 

 

So blieb Zeit für einen Aufstieg zum Schloss…

 

 

 

 

 

 

Dabei schlugen wir unbeabsichtigt eine Abkürzung durch unwegsames, steiles Gelände ein…

 

 

 

 

 

 

Nach etlichen weiteren erklommenen Höhenmetern war es dann endlich soweit, dass wir nach Unterkochen ins Kochertal hinabfahren konnten.

 

 

 

7. Tag: 44 km zurück nach Aalen

 

Die letzte Etappe führte uns über einen Höhenrücken der Alb zurück ins Kochertal und nach Aalen.

 

 

 

Noch einmal eine Verschnaufpause mit Blick auf die Kapfenburg in der Ferne, die wir passieren mussten.

 

 

 

 

 

 

 

Arnold beim Reinigen seines HiTech Rads nach der kräftezehrenden Überwindung des rough.

 

 

 

 

In Aalen erwartete uns dann als finale Herausforderung der Anstieg zum Ramada-Hotel, das neben den Thermen über der Stadt thront.

 

Das letzte Bild beweist, dass wir auch diesen geschafft haben.

 

Zur Belohnung gab es wieder einen Besuch der Limes-Thermen, wo diesmal wirklich angestrengte Oberschenkelmuskeln auf Entspannung warteten.