Kurzer Bericht über den Augsburgausflug der DJK II vom 1. bis 3.9.2006

Versuchen wir eine Zusammenfassung (optimiert für eine Auflösung 1280x1024):

Am Freitag starteten wir von Fürth aus in mehreren Gruppen, da wir keine gemeinsame Abfahrtszeit wählen konnten. Manche hatte Urlaub, und für die ging es natürlich bereits am späten Vormittag los. Dies erwies sich als sehr günstig, da zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt war, dass an diesem Wochenende sowohl die jüd. Synagoge als auch der Goldene Saal des Rathauses wegen Umbauarbeiten gesperrt waren. So nutzten die zuerst Angekommenen einen kleinen Rundgang nutzen, um sich vorweg mit der Umgebung vertraut zu machen und um noch bis 18.00 Uhr am Freitag geöffneten Goldenen Saal zu besichtigen. Immerhin: Am Abend waren alle zusammen im Hotel am Rathaus angekommen, um auf eine erste Erkundung zu gehen. Übrigens: Zentraler geht es mit der Unterkunft nicht. Da hat Manfred wieder eine sehr gute Wahl getroffen (Aber das hatten wir auch gar nicht anders erwartet!).

Hier wird noch die Brille geputzt, um die Speisekarte besser lesen zu können.

Wie man sieht, ist die Stunde schon fortgeschritten; Biere sind bereits beigebracht worden.

 

Wie kann es anders sein: Man trifft sich baldmöglichst, um den Hunger und Durst zu stillen. Am ersten Abend war es der "König von Flandern" (mit eigener Brauerei!), in dem man später auch noch musikalisch durch eine relativ gute Band unterhalten wurde.

Manfred ist sichtlich zufrieden, obwohl er noch gar nichts bekommen hat.

So ist es, wenn man in sich selber ruht.

Am frühen Samstagmorgen ging es zur Stadterkundigung. Und selbstverständlich gingen wir die paar Meter zum Marktplatz, um eine erste Übersicht zu bekommen. Hier stehen wir am Augustusbrunnen. Er wurde zwischen 1588 und 1594 nach Modellen des Bildhauers Hubert Gerhard vom damaligen Stadtgießer (ja, das hat es gegeben) Peter Wagner gegossen. Die Kaiserfigur ist ca. 2,50m hoch und wiegt 27 Zentner. Augustus ist in der Geste "adlocutio" dargestellt, also während einer feierlichen Ansprache an das Heer. Augustus als Gründer und Wohltäter der Stadt (sie gilt als die zweitälteste in Deutschland) wurde der Brunnen zu Ehren errichtet. Am Beckenrand sind die vier Wassergottheiten als Symbole der vier Flüsse Lech, Brunnenbach, Singold und Wertach beigefügt.

Und dann ging es hinüber zum Perlachturm, den wir erst einmal ersteigen wollten, um uns einen Überblick über die Stadt zu verschaffen.

Wuchtig thront das Rathaus neben dem Perlachturm, dessen angeblich 261 Stufen man hinauf muss, um die Glocken des anlässlich der 2000-Jahrfeier eingebauten Glockenspiels mit den Mozart- und Volksliedermelodien zu sehen. Natürlich hat man von dort oben einen gigantischen Blick auf die Stadt.

Um 11, 12, 17 und 18 Uhr sollte man da nicht stehen, denn dann erklingen die besagten Melodien. Ursprünglich war der Perlachturm wohl ein Wachturm. Sein Unterbau stammt bereits noch aus der Zeit um 1060. Er wurde immer wieder aufgestockt, zuletzt von dem Stadtbaumeister Elias Holl auf 70,4m in den Jahren 1614 bis 1616.

Hier schaut man nach Süden zur St. Ulrichskirche. Nebenbei erkennt man am Rathaus vorne oben den aus Kupfer gefertigten Pyr (=Zirbelnuss, also ein Pinienzapfen), das Wappenzeichen der Stadt Augsburg.

In der nördlichen Richtung sieht man den Dom.

Und auch den Überblick über den Marktplatz gegenüber dem Rathaus lassen wir uns nicht entgehen. An diesem Samstag war dort allerhand los, allerdings weniger Markt als Gaststättenbetrieb. Dass das Wetter passte, sieht man an den vielen Sonnenschirmen, die aufgespannt werden mussten.

 

Da erst am Nachmittag die offizielle Stadtführung ("Auf den Spuren der Fugger") eingeplant war, nutzten wir die Zeit, um uns den Dom anzusehen.

Hier kommen wir aus südlicher Richtung an und machen noch ein Bild; ganz geht er sowieso nicht auf die Linse.

Aber imposant ist er.

Ursprünglich stand schon seit 807 dort ein Vorgängerbau, den Bischof Simpert errichten ließ.

Vom darauf folgendem Neubau (ca. 1060ff) stammen die beiden mächtigen Türme. Wie üblich wurde (fast bis heute) weiter umgebaut und im Stil der jeweiligen Zeit "erneuert".

Hier stehen wir vor dem Marienportal, dem größten Kirchenportal des 14. Jh. in Süddeutschland. Es wurde um 1356 von der berühmten Bildhauergruppe der Parler ausgestaltet.

 

 

 

Der Dom enthält sehr viele Schätze, von denen nicht alle ganz bedeutend sind. Hier zum Beispiel eine sehr schöne romanische Madonna in der Krypta, die von einem Priester der Diözese Augsburg gespendet wurde. Auch das gibt es noch!

 

Das vielleicht bedeutendste Kunstwerk des Domes stellt der älteste erhaltene figürliche Glasgemäldezyklus der Welt von ca. 1140 dar. Zu sehen sind Jona, Daniel, Hosea, David und Moses (sog. "Prophetenfenster"). Hier in einer künstlichen Zusammenstellung:

Und natürlich darf auch der Patron der Stadt, der Hl. Ulrich, nicht fehlen. Hier wird er wie üblich mit dem Bischofsinsignien und einem Fisch dargestellt.

Dieses Fischattribut geht auf eine Legende aus dem 14. Jh. zurück, nach der Bischof Ulrich einem Boten des Bayernherzogs am Freitagmorgen ein Stück Fleisch mitgegeben hatte, da sie von Donnerstag bis in den frühen Freitag hinein diskutiert hatten. Dies klagte der Bote an, da Freitag ja ein Abstinenztag war und damit der Bischof das Fastengebot verletzt habe. Aber als der Bote zum Beweis das Fleischstück hervorholte, war es ein Fisch geworden.

Und da viel zu sehen war, wurde auch fleißig fotografiert:

 

Zurück am Rathaus betrachtete man links vom Eingang die Augsburger Maßstäbe aus Bronze. Um Betrugsversuche zu unterbinden, hatte man dort die Standartmaße angebracht.

Der Stadtbaumeister Elias Holl (1573-1646) baute ab 1615 das neue und der Bedeutung der Stadt angemessene Rathaus. Erste Ratssitzung dort: 1620. 1944 wurde das Rathaus bis auf die Außenmauern zerstört und 1947 gab es daher ein zweites Richtfest. 1962 erfolgte die Wiedereinweihung des Hauses. Die Restaurierung des Goldenen Saales war aber erst 1990 abgeschlossen.

Und natürlich schwärmten die Freitagsbesucher des Goldenen Saales von diesem. Daher dürfen sich die anderen an ein paar Bildern davon noch laben.

Rechts sieht man den Eingang vom Treppenaufgang zu diesem Saal. Er ist 32,65m lang, 17,35m breit und 14,22m hoch.

Das Bildprogramm ist von zwei Leitgedanken geprägt: Kaiser und Moral. Es wurde bemalt vom Augsburger Stadtmaler (was die alles hatten!) Matthias Kager (1575-1634).

Die Bilder unten zeigen ein wenig von der Pracht dieser Räume.

Übrigens: Das Gold ist 23,5-karätig!

Da staunen sogar die beiden Damen ein bisschen. Übrigens sieht man hier rechts auf dem mittleren Rundbild ("Architectura") im Hintergrund unter dem Spruchband "CIVITATES CONDUNTUR" (="Städte werden gegründet") den Baumeister Elias Holl (mit Zirkel).

 

Beispiel 1: Ein Bild im Nazarener-Stil:

Der Rundgang kam auch am Annakloster vorbei, das die Gruppe allerdings schon selber besichtigt hatte. Eine rührige Führerin im St. Anna hatte allerdings so viel Wissen verstreut, dass dies gar nicht mehr alle aufnehmen konnten. Offensichtlich hatte sie sich über das Interesse der Gruppe sehr gefreut, so dass sie uns nach dem Betreten der Kirche alle wesentlichen Bilder erklärt hatte.

 

 

Eine wunderbare alte Tür im ehemaligen Kloster.

 

Beispiel 2: bedeutende Bilder aus der Werkstatt von Lukas Cranach d.Ä. (das Lutherbild links von 1529)

St. Anna-Kirche mit der Kanzel (v. Heinrich Eichler, 1683) mit den Stuckdekorationen der Wessobrunner Künstler Gebrüder Feichtmayr nach der erfolgten Barockisierung. Links im Bild noch das klappbare Kirchengestühl, so dass man wahlweise die vordere Hälfte zum Altar oder zur Kanzel wenden konnte.

 

Das Kloster und St. Anna wurden 1321 erbaut. Nach einem Brand erfolgte 1460 der Wiederaufbau. Berühmt wurde das Kloster, weil Martin Luther vom 7. bis 20. Oktober 1518 darin wohnte. Er sollte von dem zum Reichstag geladenen Legaten des Papstes (Leo X.), Kardinal Cajetan (1469-1534) verhört werden. Übrigens waren sich die beiden offensichtlich nicht unsympathisch; jedenfalls erwähnt das Luther. Leider brachten die Unterredungen im Hause Jakob Fuggers des Reichen nichts ein, so dass es Luther vorzog, in der Nacht vom 20. auf den 21. Oktober Augsburg zu verlassen.

Auch wählten die Fugger (Jakob, Ulrich und Georg) die St. Annakirche als ihre Grablege und ließen sie entsprechend ausstatten. Recht ein Blick auf die Fuggerkapelle mit der Schrankflügelorgel, bemalt vom Augsburger Jörg Breu d.Ä (1475/76-1537, Bilder noch original!).

Natürlich musste nach solchen Anstrengungen auch Zeit für kleine Pausen sein. Hier z.B.:

Der Stadtrundgang führte uns an vielen bedeutenden Gebäude Augsburgs vorbei, z.B. am Stadtpalais der Fugger, deren Innenhöfe wir zuvor bewunderten.

Hier befand sich auch das Hauptkontor von Jakob Fugger d.R., der Bankier von Kaisern, Königen und Päpsten.

Dennoch wollten die Fugger auch besonders den Bedürftigen ihrer Stadt helfen. Sie bauten daher die bis heute tätige Fuggerei auf, wo Bedürftige der Stadt heute noch zum Jahresmietsatz(!) von umgerechnet ca. 88ct wohnen können. Die Wohnungen wurden ab 1516 gebaut. Bereits 1523 gab es 52 solcher Häuser.

Offensichtlich war auch der Urgroßvater W.A. Mozarts, der Maurer Franz Mozart, in große Not geraten, so dass er von 1681-1693 hier wohnte.

Im Bereich der Fuggerei gab es im Krieg sogar eine Bunkeranlage, die heute kaum mehr erkennbar ist, da sie zu einem kleinen Park mit Biotop umgebaut wurde (Bunkereingang rechts hinten):

 

 

 

Dass Augsburg über reichlich Wasser verfügte, konnten wir auf dem weiteren Rundgang gut sehen. Überall gab es kleine Kanäle, in denen heute noch reichlich Wasser fließt. Zum Beispiel hier zur Linken ein kleiner Lechkanal!

 

 

 

 

Dieser Graben führte unweit davon zum Brechthaus, in dem Bertold Friedrich Brecht am 10.2.1898 geboren wurde.

Diese gute Wasserversorgung ermöglichte es auch den Augsburgern, ihre Stadt an zentralen Plätzen mit schönen Brunnenanlage zu versehen. Z.B. der Merkurbrunnen.
Nicht ohne Grund wurde dem heidnischen Gott Merkur ein Brunnen gewidmet, war dieser doch der Gott des Handels und wurde schon in der Antike in Augsburg verehrt.
Das Modell erstellte der Holländer Adriaen de Vries von 1596 bis 1599. Gegossen wurde er vom Stadtgießer Wolfgang Neidhart.

Auch dem Herkules war ein Brunnen gewidmet worden, modelliert vom selben Künstler! (Das Original steht heute im Hof des Maximiliansmuseums.

Der Augustus-, Merkur- und Herkulesbrunnen wollte man gleichzeitig die drei Stände der Stadt Augsburg symbolisieren: Den Herren-, Kaufmanns- und Handwerkerstand.

Natürlich kann man bei einem Besuch nicht alles sehen. daher nur noch ein paar kleinere Kostbarkeiten:

Hier z.B. das Zeughaus, entstanden 1602 bis 1607. Bauleitung wieder Elias Holl. Über dem Eingang wunderbare Bronzegruppe (Sieg des Erzengels Michael über den Teufel). Wolfgang Neidhart verbrauchte dafür 198 Zentner Bronze!

 

Oder als weiteres Schmuckstück der Stadt das Schaezler-Palais (1765-1770 errichtet).

96 Fenster(!) Seitenfront und bedeutender Rokokosaal im Innern.

Enthält heute auch die Seutsche Barockgalerie (bedeutende Malereien des Barock und Rokoko)

Dass wir zum Abschied der Führung noch in das Mozarthaus geführt wurden, war sehr schön. Hier wurde ja Leopold Mozart, der Vater W.A. Mozarts, geboren.

Es gab sehr schöne Exponate und Originalhandschriften zu sehen, beigegeben eine entsprechende Musik.

Auch konnte man aus der Zeit noch einen original erhaltenen und bespielbaren Hammerflügel des Augsburger Klavierbauers Johann Andreas Stein (1728-1792) anschauen.

So blieb am Ende noch Zeit für einen Besuch in der Kirche St. Ulrich und Afra, die den Diözesanheiligen geweiht ist:

Dieses ursprüngliche Benediktinerkloster wurde um 1006 gegründet. Die Säkularisation bedeutete allerdings nach 800 Jahren Klostergeschichte das Ende. Der heutige Kirchbau wurde 1474 von Valentin Kindlin begonnen, stürzte aber im selben Jahr bei einem Unwetter wieder ein. So legte erst Kaiser Maximilian I. 1500 wieder den Grundstein für den Chor. Vollendet war die Gesamtkirchenanlage aber erst 1612.
Ursprünglich war diese Abteikirche von einem Ring kleiner Kapellen bzw. Kirchen umgeben, von denen nur noch die (seit der Reformation ev.) Ulrichskirche im Vordergrund (derzeit in Renovierung) übrig geblieben ist.

St. Ulrich und Afra besitzt einige bemerkenswerte Ausstattungsgegenstände, so z.B. die drei Altarbauten, die 21 bis 23,5m hoch sind. Geschaffen wurden sie von dem Schnitzer Hans Degler aus Weilheim.

 

 

 

 

Der Hochaltar (hier links) zeigt die Szene von der Geburt Christi und ist dem Hl. Narzissus geweiht.

Damit deutet dieser Altar auf das eine der drei Hochfeste der Christenheit hin, auf Weihnachten.

Der linke Seitenaltar ist der heiligen Afra geweiht. Die Hauptszene dieses Altares zeigt das Pfingstwunder. Darüber wird das Martyrium der Hl. Afra bebildert. Sie ist ja diejenige unter den Diözesanheiligen Augsburgs, die wegen ihres Glaubens sterben musste, nachdem sie vom Hl. Narzissus bekehrt worden war. Ihre Gebeine befinden sich in der Krypta in einem gläsernen Schrein.

Dieser Altar vertritt also das christliche Hochfest Pfingsten.

 

 

Und last, but not least, der Ulrichsaltar auf der rechten Seite. Er ist dem ehemaligen Bischof von Augsburg, dem Hl. Ulrich (ca. 890-973), geweiht. Dieser Altar widmet sich dem Thema der Auferstehung Christi. Somit vertritt dieser Altar das dritte der christlichen Hochfest, nämlich Ostern.

Das Marmorgrab des heiligen Simpertus (ein Neffe Karls d. Gr.?)ist in der Simpertuskapelle zu sehen. Es ist 1714 entstanden, vermutl. von Joh. Jakob Herkommer (1648-1717). Im Hintergrund ist die Legende dargestellt, nach der ein Kind, das von einer Wölfin geraubt wurde, nach Anrufung des Heiligen unversehrt zurückgebracht werden konnte.

Vom Ostchor der Kirche blickt man auf ein perspektivisch geschmiedetes Abschlussgitter, das das Langhaus von der Vorhalle abtrennt. Eine wirkliche Rarität, von der der Künstler unbekannt ist.

Ein Teil der Gruppe hatte sich inzwischen noch das Museum der Augsburger Puppenkiste angesehen. Für die Kirchenbesucher reichte die Zeit dafür nicht mehr. Aber was solls; wir kommen schon wieder einmal nach Augsburg zurück und dann schauen wir uns den Rest noch an (oder wenigstens einen Teil davon!

Am Sonntag ging es leider wieder auf die Heimreise. Diesmal führte unser Weg noch über Lauingen und die dortige Moschee, der wir einen Besuch abstatteten und in der wir gastfreundlich auch mit Tee und Gebäck bewirtet wurden. Auch der Vorsitzende der dortigen islamischen Gemeinde ließ es sich nicht nehmen, uns persönlich zu begrüßen und wieder zu verabschieden. Und natürlich musst auch ein obligatorisches Gruppenfoto gemacht werden.

Da im Ortsteil Faimingen (Stadt Lauingen) noch der größte römische Tempelanlagen nördlich der Alpen existiert, wollten wir uns diese natürlich nicht entgehen lassen und besuchten die Ausgrabungsstätte.

Der Tempel war dem Gott Apollo-Grannus geweiht, einem Heilgott, der aus einer Verbindung des keltischen Quellengottes Grannus mit dem römischen Gott Apollo entstanden war.

Hier ein Übersichtsbild:

 

Zugehörige Beschreibung der Anlage:

So sahen wir die ca. 1000 qm große Anlage, deren Gesamtbereich zu ihrer Blütezeit auf ca. 40ha geschätzt wird.

Dass wir zum Abschied auf der Treppe hin zum eigentlichen Heiligtum, der Cella, noch ein Gruppenbild machen mussten, war klar. Leider waren wir zu diesem Zeitpunkt nicht mehr komplett, da eilige Mitfahrer sich schon auf den Heimweg machen mussten.

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Ich denke, eine schöne und interessante Fahrt!

Bis demnächst dann,

Peter