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Die
2.Mannschaft
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Kulturfahrt 2011
nach Kulmbach / Coburg
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Kulturfahrt 2010 nach
Aachen / Maastricht
Die Bilder
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| Weinfahrt nach Eibelstadt am
29.8.09. Die Bilder
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Kulturfahrt 2009 nach
Freising
Die Bilder. |
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Kulturfahrt 2008 nach
Ludwigsburg.
Die Bilder.
Der Bericht des
Reiseleiters |
| Weinfahrt nach Eibelstadt am
14.06.2008. Die Bilder
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| Bilder vom 15.02.08 |
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Kulturfahrt 2007 nach
Regensburg:
24. - 26. August, Star Inn Hotel
Der Bericht des
Reiseleiters
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| Bericht zur Radtour durch das Kocher-
und Jagsttal
|
| Weinfahrt nach Eibelstadt am
17.02.2007. Die Bilder
Der Bericht des
Reiseleiters |
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Kulturfahrt
2006
Fahrt nach Augsburg vom 1. bis 3.
September 2006
Die Bilder.
Der Bericht
des Reiseleiters.
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Patagonienreise
von Klaus und Dorothee
na heut scheints ja zu funktionieren.
haben schon mal versucht dir ne email
zu senden. haben 15 minuten lang text eingeklopft
und dann sagte das scheissteil smtp-error.
drum werd ich heut mal ein paar kurz-email schreiben.
Also gut, es geht
los.
wir sind in der zwischenzeit
tatsaechlich am suedlichsten ende der bewohnbaren welt angekommen. sind extra noch mit dem
flugzeug hier runtergeflogen um nicht
noch einen tag mit ner busfahrt zu verlieren, weil wir hier noch ne
fahrt auf dem beagle-kanal machen wollten und ne 2-tage-trekking-tour im nationalpark. aber das
wetter........ die ganze nacht und
den ganzen tag hats geschifft. so sitzen wir momentan in der
touristenstadt usuahia fest und sind mit
warten auf gutes wetter beschaeftigt.
so, erster teil. im naechsten
dann von anfang an.
klaus und
dorothee
nun zum ersten
teil.
unsere erste trekking-tour.
10-tage im paine-nationalpark. chile-patagonien.
nur am ersten tag schlechtes
wetter. alle andern tage war gutes wetter und wir konnten alle
highlights groesstenteils bei sonnenschein bestaunen. Da
es an den
meisten campgrounds auch kiosks gab, wo wir so wertvolle
sachen wie kekse, manchmal auch brot und ganz wichtig, benzin fuer
den kocher erstehen konnten, war es mit dem schleppen noch halbwegs
ertraeglich. einen ersten
eindruck gewannen wir aber hier schon von
dem patagonischen wind, der angeblich
in sturmstaerke wehen soll. wir fandens noch ertraeglich.
anschliessend mit dem bus weiter richtung
los-glaciares-nationalpark - argentinien-patagonien. einen stop haben wir eingelegt um
den beruehmten perito-moreno-gletscher zu bestaunen. tatsaechlich einen
besuch wert, auch wenn dort alle touris hingekarrt werden. nach 3 tagen hatten wir dann den nationalpark
erreicht und haben dort mit
der organisation der eistour begonnen. davon
im naechsten teil
klaus und
dorothee
wir haben uns
gletscherausruestung geliehen und sind zur umrundung des
fitz-roy gestartet. am ersten tag der tour kam wind auf und das aufstellen
des zeltes geriet schon zu einer
schwierigen angelegenheit. aber mit hilfe 2-er italiener
stand es dann irgendwann doch. und
dann kam die nacht in der wir kein auge zumachten, da wir
dachten dass uns irgendwann das zelt um die ohren fliegen wuerde, so
arg hats gestuermt. irgendwie ging die nacht rum, das zelt
hielt stand
und wir krochen frueh wieder raus. aber an ein weitergehen
war nicht zu denken. wir brachten keinen schritt nach vorne
zustande, so stark war der
sturm. und das alles bei stahlblauem himmel.
um halb-zwei nachmittags lies
er dann ein wenig nach und wir konnten noch
richtung pass aufbrechen. abens um 10 uhr hatten wir
dann dort das zelt mit einer schneemauer versehen und legten uns hin.
leider wechselte der wind dann seine richtung und eine weitere stuermische nacht stand uns bevor. dafuer
wurden wir aber auf den beiden folgenden tagen auf dem eis mit fast keinem
wind, blauem himmel und viel sonnenschein belohnt. schliesslich kamen wir
nach 5 tagen wieder (zugegen muede
und platt) zurueck. haben dann einen tag pause
gemacht!!!
nach zwei weitern
trekking-tagen haben wir schliesslich argentinien wieder verlassen
und haben uns auf den weg ganz nach unten begeben. und hier ist das wetter nun tatsaechlich scheisse.
aber was solls, wir haben alles gesehen und
genossen und mit ein bisschen glueck fahren wir vielleicht doch noch auf
dem beagle-kanal mit dem schiff rum.
okaz, altes haus, das solls
gewesen sein, hoffentlich hats dich nicht gelangweilt, bis bald
ach ja, schoene weihnachten
auch!!! :-))
klaus und dorothee
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| Weinfahrt nach Eibelstadt am
26.11.05. Die Bilder. |
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Kulturfahrt
2005
Fahrt nach Cesky Krumlov vom 15. bis 17.Juli
2005.
Die Bilder.
Der Bildbericht unseres
Reiseleiters. |
| Weinfahrt nach Eibelstadt am
6.11.04. Die Bilder. |
| Bilder vom 27.08.04 |
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Kulturfahrt
2004
Fahrt nach Freiburg/Basel vom 4. bis 7.
Juni. Die Bilder. |
| Weinfahrt nach Eibelstadt am
29.11.03. Die Bilder. |
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Kulturfahrt
2003
Fahrt nach Köln vom 13. bis 16 Juni. Die
Bilder. |
| Weinfahrt nach Eibelstadt am
30.11.02. Die Bilder. |
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Kulturfahrt
2002
Fahrt nach Weimar vom 3. bis 6.Mai (inkl.
Buchenwald / Erfurt / Eisenach / Wartburg). Die Bilder. |
| Bilder vom 16.02.02 |
| Bilder
vom 4.01.02 |
| Bilder vom 14.12.01
und 15.12.01 |
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Bolivienreise von Klaus und Monika
Hallo zusammen,
es hat etwas gedauert mit einem ersten
Bolivienbericht. Nachdem meine ersten Kopfschmerzen nachgelassen
hatten, machten wir einen 3-tages-Trip zum
Titikakasee. Grandioses Wetter, grandiose Landschaft, alles super
halt.
Zurueck in La Paz sind wir zu einem 4-Tages-Trekking in
die Condoririgruppe aufgebrochen. Der erste Tag war schlimm fuer
mich, da ich mit Duennschiss zu kaempfen hatte. Am zweiten Tag auf
5200 Metern Hoehe hatte ich dann wieder Kopfschmerzen, dafuer wars
mit dem Duennschiss wieder besser. Moni hat natuerlich keine
Beschwerden.
Zu allem Ueberfluss bekam ich beim Abstieg am
vorletztem Tag dann auch noch Probleme mit meinem Knie. Deswegen
haben wir erst mal keine weitere Trekkingtour machen koennen und
sind stattdessen erstmal zu einer Jeeptour in den Suedwesten
aufgebrochen.
Einer 12-stuendigen Busfahrt von La Paz nach
Uyuni folgte dann eine traumhauft schoene 4-Tagestour durch einen
riesigen Salzsee, zu herrlichen Lagunen, weiten Wuesten, Vulkanen
usw.....Mit dem Bus wieder zurueck nach La Paz.
Halbzeit!
Email-Time!
Jetzt gehts dann wieder in die Berge. Sollten
sich meine Knieprobleme in den naechsten Wandertagen bessern,
(eigentlich glaubt niemand so recht daran) werde ich mich vielleicht
doch noch am 6000er probieren.
Servus
einstweilen
Klaus und Monika |
| 2.Teil:
Hallo zusammen,
mit Entsetzen haben wir die Neuigkeiten
vom Nichtaufstieg der Fuerther und vom Glueck der Bayern
vernommen. Dass sie auch noch Championsl.meister geworden sind
haben die Bolivianer uns erzaehlt.
Der Urlaub und der
Aspirinvorrat geht so langsam zu Ende. Wir haben in der
Zwischenzeit eine 4-taegige Bergtour unternommen. Die duenne Luft
auf 5000 Metern liess Monika und mich nur
langsam vorankommen. Fuehrer und Traeger, mit jeweils ca.
30 Kilo auf dem Ruecken, mussten staendig auf uns warten. Die
Naechte im Zelt waren bitter kalt. Moni und ich froren mitsamt
unserer Hightech-Ausruestung. Die Bolivianer lachten sich eins,
waren barfuss in Gummisandalen unterwegs und schliefen praktisch
ohne Schlafsack.
Mein Knie hat dann auch die 2300 Meter
Abstieg ganz gut durchgehalten. Anschliessend wurden 2 Ruhetage
genommen, die mit Sonnen und Faulenzen ausgefuellt waren.
Da
auch die Kopfschmerzen sich in Grenzen hielten, habe ich fuer morgen
doch noch den 6000er geplant. Morgen also Aufstieg ueber das
Basecamp zum Highcamp und am Sonntag dann der
Gipfelversuch. Monika nimmt schon wieder 2
Erholungstage!
Also bis bald....
Klaus und
Monika
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Kulturfahrt
2001:
4.Mai - 6.Mai 2001
Fahrt nach Dresden mit Besuch der
Semperoper (10.Symphoniekonzert
am 5.5. mit Werken von Mozart und Bruckner).
Bilder von Dresden gibt es hier.
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Bilder von der Reise nach Athos
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Reisebericht aus Australien
von Hans und
Erika
Also der erste Teil unserer
Reise.
Hongkong:
eine verrueckte Stadt mit der
hoechsten Bevoelkerungsdichte und den meisten Hochhaeusern. War in
jedem Falle interessant. Hightech und eine Strasse weiter na
ja.
Sydney: Die staerksten Regenfaelle seit 15
Jahren fielen kurz vor unserer Ankunft. Aber in Downtown keine
Ueberschwemmungen. Ansonsten regnete es teilweise, war aber auch
schon sehr heiss. Erste Sonnenstiche waren
die Folge.
Blue Mountains: Spektakulare
Eisenbahnfahrt (52 Grad Gefaelle) und wunderschoene Ausblicke in den
tropischen Regenwald, sowie kurze Wanderung zum Aussichtpunkt (15
Min teilweise mit Gefaelle). Danach Weiterfahrt
nach
Canberra: Uebrigens australische Hauptstadt. (Wer
haette das gewusst?) Ist eine neu angelegte kuenstliche Stadt mit
vielen Seen und Parks. Ganz nett.
Dann Weiterfahrt an die
Kueste. Allerdings der Regen... (hier die staerksten Niederschlaege
seit 5 Jahren) brachte einen Berg zum rutschen. (200km Umweg.. bis
zur naechsten Strasse, die zur Kueste fuehrte.
Hier wollen
wir erst einmal einen Tag ausspannen.
Fortsetzung
folgt..
Viele
Gruesse
Erika+Hans
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| Zweiter Teil:
Hallo Jungs,
Wir sind inzwischen ein
ganzes Stueck weitergefahren. Wir sind nun herrliche
Kuestenstrassen entlang das erste Mal nach Melbourne gefahren. Das
Wetter wurde inzwischen auch besser. Es regnet nur noch selten und
die Temperaturen sind haufig auch ueber 30 Grad. Nach
Melbourne gings weiter ueber die Great Ocean Road nach
Adelaide. Waren von Melbourne aus auch ueber 1000 km. In
diesem Land ist alles so weit auseinander... Nun steht noch ein
Besuch im Barossa Valley (dort wo Australien am deutschesten ist) an
und dann kommt die Wueste....
Hoffe ihr gewinnt auch
anstaendig Eure Spiele, dass ich hier noch eine Weile
bleiben kann...
Viele Gruesse
Erika und
Hans
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| Dritter Teil:
Hallo,
sind nun von Adelaide
weitergefahren ueber das Barossa Valley (Hier gibt es den besten
Wein in diesem Land) und viele deutsche Auswanderer (Deutsche
Baecker und die beruehmte deutsche Mettwurst beim Metzger)
nach Port Augusta (der letzte groessere Ort vor der
Wueste. Danach begann die lange Fahrt durch die Wueste. 1200 km
bis zum Ayers Rock. Zwischensattion haben wir in Coober Pedy
der Hauptstadt der Opale gemacht. Aufgrund der inzwischen doch der
sehr angenehmen Temperaturen von 38 bis 42 Grad im Schatten
(nur hier gibt es keinen Schatten) haben wir in einer alten
Mine (inzwischen Hotel uebernachtet).> Ayers Rock und Olgas
haben wir bei Sonnenuntergang und Sonnenaufgang bewundert.
Besteigung des Ayers Rocks war bedauerlicherweise aufgrund der
Temperaturen gesperrt, so dass wir erst gar nicht ueberlegen
mussten.
Sind inzwischen in Alice Springs angekommen und
fliegen morgen nach Melbourne zurueck,
Bis
bald
Hans + Erika
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Reisebericht aus dem Rheingau
von Marco Sittig
Kulturfahrt
2000 nach Bodenheim bei Mainz
Freitag, 28.04.2000
Nach einer interessanten Fahrt (Was ein
Atlas, auch geschlossen, alles bewirken kann!!!) kamen auch die
letzten Teilnehmer gegen 19:30 im wunderschönen Bodenheim
an.
Nach einem kurzen Weintest im Hotel ging
es dann schon zum Abendessen. Das Essen war hervorragend und auch
der Wein schmeckte schon ganz gut. Der Abend wurde dann (offiziell!)
bei angenehmen Temperaturen im Garten eines Weinlokals
beendet.
In der zuvor bestimmten Hausbar (Arnold +
Klaus) wurde jedoch noch ein bißchen weitergefeiert da es schon
Überwindung gekostet hätte, am hoteleigenen Kühlschrank ( siehe
Foto) einfach tatenlos vorüberzugehen. So wurde noch eine Flasche
geleert bevor man sich dann in die eigenen Zimmer begab.
Samstag 29.04.2000
Trotz der abendlichen Feierlichkeiten
waren wir am nächsten Morgen alle guter Dinge. Nach einem
reichhaltigen Frühstück fuhren wir dann nach Mainz.
Dort nahmen wir dann an einer geführten
Stadtbesichtigung teil. Dabei wurde uns erst bewußt, was wir an
unserem "Führer" Peter Herbrich haben. Der offiziele Führer hat zwar
viel geredet doch ich glaube, viel hängengeblieben ist nicht. Nach
ca. 1 ½ Stunden waren wir dann auch ziemlich froh, daß unser Peter
die Führung wieder in die Hand nahm. Wir liefen dann über den
Faschingsbrunnen wieder zum Dom, um diesen nochmals zu besichtigen.
Bei der ersten Rast in einem Eiskaffee ging dann auch schon der
Kampf um die Plätze für die Mannschaft in der kommenden Saison los
(Danke Manfred !!!!)
Das nächste Ziel war dann das
Gutenberg-Museum. Dort gab es zwei Originale der Gutenberg-Bibel zu
besichtigen und eine kurze Vorführung über die Buchdruckkunst von
damals. Wirklich interessant!!!
Danach sicherlich das Highlight des
Kulturbesuches in Mainz.
Die Meditation über die Chagallfenster in
der St.Stephans-Kirche. Was für ein Zufall, daß wir diesem
kulturellen Ereignis 1 ¼ Stunden beiwohnen durften.
Danach mußten wir uns sputen, um
rechtzeitig bei unserer Weinprobe zu sein. Nach einem
zwischenzeitlichen Schock (Stichwort: Parkgebühren!!) haben wir es
dann aber trotzdem noch pünktlich geschafft.
Unsere Gastgeber ließen wirklich keine
Wünsche offen und ich denke jeder hat sich an diesem Abend ein
gewisses Grundwissen (theoretisch wie auch praktisch) angeeignet um
einen Wein nicht nur von der Farbe unterscheiden zu können.
Sicherlich das Highlight unserer Fahrt!
Danach gabs wieder das schon vorhin
angesprochene Kühlschrankproblem, wobei die Weinprobe schon einige
Spuren hinterlassen hatte.
Aufgrund dessen wurde dann auch sehr
schnell der Abend beendet.
Sonntag 30.04.
Trotz der Weinprobe waren wir beim
Frühstück alle vollzählig anwesend.
Wir hatten nämlich wieder ein volles
Kulturprogramm vor uns. Unsere erste Station war das wunderschöne
Eltville am Rhein mit seiner Burg und dem Rosengarten.
Danach gings weiter nach Kloster
Eberbach. Dort wurden die Innenaufnahmen von "Der Name der Rose"
gedreht und es war wirklich (aufgrund der guten Erklärungen) sehr
interessant, wie die Leute damals in diesem Kloster gelebt haben.
Nach ca. 1 ½ Std. machten wir uns auf den Weg nach Rüdesheim in die
Drosselgasse.
Eine typische Touristenmeile, aber man
sollte es schon einmal gesehen haben.
Leider hatte die dortige Gastronomie sehr
strenge Regeln, was das Ausschenken von Kaffee betrifft, was bei
einigen Teilnehmern doch etwas Anlaß für Unmut gab.
Das Kaffeetrinken wurde allerdings dann
noch nachgeholt in einem schönen Kaffee auf der
Heimfahrt.
Davor haben wir noch einen kleinen
Verdauungsspaziergang in Rüdesheim gemacht.
Den Abend verbrachten wir dann im Garten
eines Weinlokals und natürlich anschließend in der Hotelbar.
Dieser zog sich dann auch etwas länger
als geplant hin. Dies lag aber auch teilweise an den komplizierten
Öffnungsmechanismen mancher Weinflaschen.
Montag 01.05.2000
Wer denkt, am Abfahrtstag kann man
kulturell nichts mehr machen, hat sich aber ganz schön schwer
geirrt.
Nachdem wir unseren bestellten Wein
abgeholt hatten, machten wir uns auf in Richtung Worms.
Dort haben wir dann den Dom besichtigt.
Dann trennten sich die Wege. Die Familien Herbrich und Baumgärtner
blieben noch ein bißchen in Worms (ältester jüdischer Friedhof
Europas!) und der Rest fuhr Richtung Heidelberg.
Nach einem guten Mittagessen wurde leider
das Wetter so schlecht (Regen!), daß wir uns entschlossen, nach
Hause zu fahren (oder sollte man eher schwimmen schreiben). Es
gingen wirklich teilweise sintflutartige Schauer nieder und man
konnte kaum sehen, wo man hinfährt. Dieses Wetter hielt dann auch
an, bis wir wohlbehalten wieder zuhause waren.
Alles in allem ein Super-Wochenende und
es war wirklich Spitze was wir alles gemacht und erfahren
haben.
Nochmals herzlichen Dank an unseren
Kulturreferenten Peter Herbrich, der sogar Laien in Sachen Kultur
wirklich wieder begeistert hat. Auch den Sponsoren nochmals
herzlichen Dank. Ich denke es wird in bei den Mannschaftssitzungen
sicherlich Berücksichtigung finden.
Ich persönlich möchte mich auch bedanken,
daß ich überhaupt als nicht festes Mitglied der 3. Mannschaft
teilnehmen durfte.
Ansonsten sind wir sicherlich alle schon
gespannt wohin es denn nächstes Jahr gehen wird.
Bis bald
Marco
Und hier
sind Bilder! |
|
Reiseberichte aus Neuseeland (Karte zur
Orientierung)
von Klaus und
Monika |
| 19.04.00:
Hallo Leute,
wir haben Christchurch
erreicht! Durchschnaufen...........
In Wellington
hatten wir nach langer Suche ein Backpacker-Hostel am Berg
gefunden. So gabs am Morgen keine Startprobleme. Um die
Batterie etwas aufzuladen, sind wir dann auf den Highway
stadtauswaerts gefahren. Dann gabs ein wenig Stau. Ich (Klaus)
war nervlich am Ende als wir die Faehre erreichten. Am
Nachmittag wars dann soweit. Monikas lang ersehnter Wunsch
ging doch noch in Erfuellung. Whale-watching! Tatsaechlich ist
es ein absolutes Erlebnis, diese Giganten im Meer zu suchen,
zu beobachten und sie dann, wie mit der Schwanz- flosse
winkend, im Meer abtauchen zu sehen. Heute haben wir nach
9620 km unser Autolein wieder verkauft. So, jetzt werden
die Rotweinreserven aufgefrischt, ausgesoffen und uebermorgen
gehts dann heim.
See you
later...............
Klaus und Monika |
| 17.04.00:
Hallo Freunde,
heute, am 17. April, nachmittags um
16:00 Uhr, ist es uns doch noch gelungen, in Wellington
anzukommen. Morgen frueh um 8 gehts mit der Faehre zurueck zur
Suedinsel und zwei Tage spaeter gehts dann Richtung Heimat.
Die letzten Tage standen unter der Ueberschrift "Wellington
und die Faehre muessen erreicht werden".
Unser
Super-Auto bereitet uns jetzt doch groessere Probleme. In der
Zwischenzeit brauchen wir morgens schon drei Mann zum schieben
oder/und jemanden, der uns netterweise mit einem "Jumpstart"
(=ueberbruecken) weiterhilft. Gottseidank sind die
Neuseelaender alle recht freundlich. Kaum sieht man uns
schieben, schon sind Helfer zur Stelle.
Einen Platten
hatten wir auch schon und unter dem Motor hat sich auch etwas
gelockert, genauer gesagt, es qualmt immer etwas ins Auto
rein.
Nichtsdestotrotz haben wir eine 120 km lange
Schotterstrasse unter die Raeder genommen. Als wir heute
morgen wieder nach 60 km auf eine Schotterstrasse stiessen
(nochmals 80 km), sind wir dann doch wieder umgekehrt. Sehr
gut hat es uns in Thames gefallen, wo wir zwei Tage bei einer
deutschen Auswandererfamilie verbracht haben. Der Abschied
von dort ist uns schwer gefallen. So, das wars jetzt aber.
Muessen noch nach einer Uebernachtungsmoeglichkeit suchen, die
auf einem Berg liegt. Die Chance, die Faehre morgen zu
erreichen, wuerde sich dadurch dann so gegen 90 Prozent
bewegen.
Also dann.... (hoffentlich)
Klaus
und Monika |
| 13.04.00:
ein vielleicht letztes Urlaubsmail.
In
Kuerze: Haben uns in Coromandel ein paar ruhige Tage am
Meer gegoennt. Im inneren der Halbinsel sind wir dann ein
bisschen "gefahrlos" umhergewandert. Das Wetter hat nicht so
mitgespielt. Danach gings in die Metropole Auckland. Zwei Tage
bei schlechtem Wetter dort ausgehalten. Dann gings weiter ins
Northland. Die Riesenkauris (Baeume mit bis zu 16 Metern
Umfang) angeschaut und an der Nordspitze das zusammentreffen
der Wellen der Tasman-See und des pazifischen Ozeans
bewundert. Ein ganz herrlicher Ort auf dieser Welt
uebrigens. Auf dem Rueckweg noch etwas Strandurlaub. Jetzt
sind wir aber tatsaechlich auf dem Rueckwaertsweg.
Schliesslich muessen wir noch die ganze Nordinsel
runterfahren, mit der Faehre uebersetzen und noch nach
Christchurch kommen. Also dann...
Klaus und
Monika |
| 02.04.00:
wo war ich stehengeblieben???
Ach ja, da war doch
dieser Vulkan, der bloede. Mt. Ruapehu heisst der
Scheissberg. Nach einem Tag Pause mussten wir ja nochmal
zur Huette hoch um das Objektiv zu holen. War auch noch da.
(Unser Vesper uebrigens auch, das war aber von den Maeuschen
schon ein bisschen arg angefressen.) Allerbestes
Bergwetter. 1,5 Std. spaeter stand ich dann auch auf dem
Gipfel. Da rauf und runter hab ich allerdings ziemlich viel
Adrenalin produziert. Tja, wer mit mir reist, braucht
keinen Bungee-Sprung aus 138 Metern, eine kleine Bergwanderung
genuegt. Und das alles ohne Aufpreis. "All inclusive,
halt". Uns nach Erholung sehnend sind wir dann direkt ans
Meer gefahren. Coromandel Peninsula heisst die Gegend hier.
Zwei bis drei Badetage und nur leichte Bewegungsuebungen haben
mich wieder regenerieren (fast) lassen. Die letzten paar
Tage gehts jetzt noch nordwaerts.
Bis
bald.....
Klaus und Monika |
| 26.03.00:
zunaechst mal bin ich froh dass ich wieder mailen kann. War
gestern oben auf dem Berg doch ziemlich kritisch. Aber der
Reihe nach.
Haben uns in den Thermalbaedern in Rotorua
gut erholt. Einiges an Maori-Kultur genossen, die bunte
Farbenwelt der Geysiere, der heissen Quellen in verschiedenen
Thermalgebieten bewundert. Dann gings natuerlich (wer hat
daran gezweifelt) zurueck zum Tongariro-NP. Der hoechste
Vulkan wollte doch noch bestiegen werden. Der Wetterbericht
war gut und so gings dann auch zeitig los. Der heftige Sturm
am Kraterrand und die vereisten Abhaenge liesen Monika dann
umkehren. Mich natuerlich nicht! Steigspuren folgend ging
ich den Kraterrand hoch und versuchte auf der Rueckseite des
Berges mein Glueck. Dummerweise musste ich absteigen
(abrutschen) um einen Gletscher zu umgehen. Kurz gesagt,
Krueger-Spezial halt!!! Wer mich kennt, speziell mein
Bruder, wird genau wissen was ich meine. Als ich den
Kraterrand dann wieder erreichte, (falls es der Kraterrand
ueberhaupt war) waren die Wolken ruckzuck schon da und ich
konnte nichts mehr sehen. Arbeitete mich dann bei Wolken,
Regen, Sturm und Null Sicht nach unten, versuchte mich
westlich zu halten um einen Skilift zu finden und so auf der
anderen Seite des Berges die Talstation zu erreichen, was mir
auch schliesslich gelang. Gottseidank riss es fuer 15
Minuten auf und ich konnte mich etwas
orientieren. Schlussendlich, nach 14 Stunden
(einschliesslich 15km Teerstrasse bis zum naechsten Ort) war
ich um 22:45 Uhr in Sicherheit. Ich meldete mich auf der
Polizeistation und von dort aus wurde dann der bereits in die
Wege geleitete Rettungseinsatz gestoppt. Heute muss ich
mich erst einmal erholen. (Monika uebrigens auch) Morgen
muss ich dann noch mal hinauf, da mein Objektiv noch bei der
Huette am Kraterrand liegt. Soll ichs nochmal
probieren???
Bis dann vielleicht......
Klaus und
Monika |
| 22.03.00:
Wir haben den Mt. Taranaki doch noch besteigen koennen. War
zwar sehr windig, aber ansonsten schoenes Wetter. Um uns zu
erholen, sind wir die beiden naechsten Tage an der Kueste
weiter nordwaerts gefahren, haben am Strand Muscheln gesucht
und den Surfern beim Wellenreiten zugesehen. Haben die
eigentlich keine Rueckenprobleme? Danach sind wir wieder
zurueck gefahren um im Tongariro-Nationalpark eine mehrtaegige
Tour zu unternehmen. Die bisher schoenste Tour fuehrte uns
dann hinauf in die Kraterlandschaft. Zwei Vulkane haben wir
bestiegen, einige Blasen an den Fuessen geholt, sind am Berg
fast vom Wind heruntergeblasen worden, haben die wunderbare
Aussicht genossen und zwei herrliche Sonnenuntergaenge
erlebt. Am letzten Tourtag hatte es dann dicke Wolken und
etwas Regen. Das machte aber nichts, da es nur noch der
Return-Track war. Zurueckgekommen fuehrte der erste Weg ins
Information-Center, zwecks Wetterbericht, da ja noch ein
Vulkangipfel fehlt. Aber....., zwei bis drei bewoelkte und
regnerische Tage stehen an. So gings zunaechst zum relaxen ins
Thermalbad und jetzt ueber Lake Taupo weiter nach Rotorua. Die
Entscheidung, ob wir jetzt den letzten Vulkan noch besteigen,
(die Zeit wird ja langsam knapp) oder evtl. spaeter auf dem
Rueckweg, steht noch an. Hoffentlich muss er nicht ganz
sterben. (Oh Gott!) Also dann....
Klaus und
Monika
|
| 14.03.00:
wir haben in der Zwischenzeit die Suedinsel verlassen und
sind seit 2 Tagen auf der Nordinsel unterwegs. Gestern
wurden wir mit Kaelte und Wolken empfangen und heute regnet
es. Ein Teil der Truppe nuetzt die Zeit zum bummeln und
Haareschneiden, der andere Teil sitzt im
Internet-Cafe.
Da auch fuer morgen noch schlechtes
Wetter angesagt ist, haben wir genuegend Zeit auf unserem Weg
zum Mount Taranaki. Diesen 2500 Meter hohen Vulkan zu
besteigen haben wir uns naemlich als naechstes Ziel
herausgesucht. Voraussetzung ist natuerlich bestes
Wetter.
Ansonsten lausche ich den Nachrichten aus der
Heimat..... |
| 09.03.00:
Ein kurzer Urlaubszwischenbericht zum neidisch
werden.
Unser altes Auto laeuft wie die Sau. Die
Anfangsprobleme sind durch handauflegen (nicht handanlegen)
und streicheln behoben.Ja genau, mit alten Autos ist es wie
mit aelteren Frauen, brauchen halt einfach mehr
Streicheleinheiten. In der Zwischenzeit haben wir die
Westkueste hinter uns gelassen.Wir erlebten dort noch eine
Tageswanderung am Franz-Josef-Gletscher (nicht so schoenes
Wetter). Anschliessend wurde Jadeschmuck in Hokatika
gekauft.
In der alten Goldgraeberstadt Ross haben wir
an einem Goldwaschlehrgang teilgenommen. Und tatsaechlich
etwas Gold herausgewaschen. Dermassen im Goldrausch haben
wir den Nachmittag mit unseren Essenstellern ausgeruestet am
Fluss mit Goldwaschen verbracht. Leider sind wir nicht fuendig
geworden. Ueber die Pancake-Rocks sind wir weiter zum Cape
Foulwind gefahren und haben so einige kleinere Wanderungen
dabei gemacht. Dem folgte ein Tageswanderung am
Heaphy-Track die Westkueste entlang. Ganz tolle Vegetation mit
Palmen und Farnen usw. Echt super. Am naechsten Tag nahmen
wir an einer gefuehrten Hoehlen-Tour teil. Riesenspinnen und
Gluehwuermchen gabs zu sehen. Grausig, grausig.
Anschliessend noch eine kleine Steinbrueckentour und das wars
dann an der Westkueste. Sind dann weitergefahren an die
Nordkueste zum Abel-Tasman-Nationalpark und haben den
dreitaegigen Track heute beendet. Der dritte Tag war
Badetag. Wir uebernachteten direkt am Strand und genossen den
absolut tollen Sternenhimmel.
Wir melden uns mal
wieder.....
Klaus und Monika
|
| 27.02.00:
wir sind in der Zwiaschenzeit an der Westkueste
angekommen. Wie erwartet regnet es gerade mal. Wir haben
zwei schoene Tage im Mount Cook Nationalpark verbracht und
sind da ueber den Mount Aspiring Nationalpark nach Haast an
die Westkueste gefahren. Die eine oder andere Wanderung
haben wir auch unternommen und sogar einige Ruhetage haben wir
schon eingelegt (Muessen). Morgen gehts wieder
weiter. Sind wir jetzt schon Meister oder nicht? Bis
dann.....
Klaus und Monika
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| 19.02.00 mail 1:
Anfangs sind wir auf der Suedinsel erstmal an der Ostkueste
entlang nach Sueden unterwegs gewesen. Albatrosskolonie
besichtigt. Pinguine beobachtet. Seeloewen und anderes Getier
fotographiert. Als Highlight ist das schwimmen mit den
Delphinen im eiskaltem Wasser zu nennen. Ueber Invercargill an
der Suedspitze haben wir uns dann RichtungNordwesten ins
Fjordland vorgearbeitet. Dort regnets tatsaechlich immer. Auch
bei uns (Aber nur anfangs) Nach zwei Wartetagen im Regen haben
wir den Kepler-Track gewagt und bei bestem Wetter und prima
Fernsicht die 3-Tagewanderung genossen. Am naechsten Tag
sind wir zum Milford-Sound weitergefahren. Ebenfalls
allerbestes Wetter, was hier wirklich mehr als selten ist.
Hier hats naemlich mehr als 300 Regentage im Jahr. Am
naechsten Tag ebenfalls bei bestem Wetter wagten wir den
steilen Anstieg namens Deadmans-Track hinauf zur
Harris/Shelter am Routeburn-Track. Jetzt sind wir in
Queenstown gelandet. |
| 19.02.00 mail 2:
Nach der Ankunft in Christchurch haben wir erstmal ein
nagelneues Auto fuer nen 1000er gekauft. Wenns durchhaelt
gibts sogar wieder 500 zurueck. In der Zwischenzeit zweifle
ich allerdings sehr stark daran. Na ja.. etwas Risiko halt.
Dafuer ueberholen uns alle sobalds begauf geht. Auch die
Laster. Da wir schlechtes Wetter hatten entschieden wir uns
nicht sofort in die Berge zu fahren, sondern erstmals die
Ostkueste entlang nach Sueden. Zu sehen gabs Albatrosse,
Pinguine, Seeloewen. Ja sogar - ich haette es nicht fuer
moeglich gehalten - sind wir mit Delphinen
herumgeschwommen. Das Wasser war zwar saukalt, aber was
macht man nicht alles. Dann gings weiter Richtung
Fjordland, ihr wisst schon, da wos immer regnet. Auch bei uns.
Aber nach zwei Tagen hoerte es wie durch ein Wunder
auf. Kepler-Track, ja sogar den immer verregneten
Milford-Sound und den Deadmans-Track hinauf zum Harris-Sattel
am Routeborn-Track erlebten wir bei allerbestem Wetter mit
herrlicher Fernsicht. Jetzt sind wir in Queenstown
gelandet. Mit dem sicheren Gefuehl dass es Euch nicht so
gut wie uns geht sagen wir erstmal Servus.... Klaus
und Monika
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